Starker Haarausfall

Was tun gegen Haarausfall - Hilfe und Infos

Jedem Menschen fallen täglich ca 70 bis 100 Kopfhaare aus - Haarverlust ist also ein natürlicher und per se nicht besorgniserregender Zustand. Und wem das bekannt ist, der weiß auch, dass diese ausgefallenen Haupthaare immer wieder durch neu wachsende ersetzt werden. Bedenklich wird es, wenn es sich um deutlich mehr Haare handelt, die man morgens in der Dusche oder im Waschbecken auffindet. Ist das der Fall, spricht man von behandlungswürdigem Haarausfall. Diese Situation ist für die Betroffenen sehr belastend, und neben der Sorge um die Kopfbedeckung stellt sich die Frage, wo die Ursachen liegen und ob bzw. was man gegen das Problem tun und wie man den Haarausfall gegebenenfalls stoppen kann. Unterscheiden muss man bei der Beantwortung zwischen dem erblich bedingten und dem krankheitsbedingten Haarausfall.



Die Innovation gegen Haarausfall

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Ein Haar wächst 2 bis 6 Jahre und fällt anschließend aus. Diesen Zyklus kann eine Haarwurzel 10-12 Mal im Laufe eines Lebens wiederholen, dann ist ihre Regenerationsfähigkeit erschöpft. 12 mal 2 Jahre Wachstum ergibt Glatzenbildung ab einem Alter von 24, 12 mal 6 Jahre ergibt Glatzenbildung ab 72. Entscheidend ist also, die Lebenszeit eines Haars zu verlängern. Iso-Silvan verhindert das vorzeitige Erliegen der Energieproduktion in den Haarwachstumszellen und sorgt so dafür, dass die Haare länger erhalten bleiben.  » mehr Infos & Bestellmöglichkeit

Weitere Haarausfallsformen und Gegenmaßnahmen

Stark Haare zu verlieren ist oft erblich bedingt 
Der erblich bedingte Haarausfall ist auf ein Hormon, das Dihydrotestosteron, kurz DHT, zurückzuführen. Hat ein Betroffener, in aller Regel Männer, zuviel DHT in seiner Kopfhaut und reagiert darauf überempfindlich, so wird er einen vermehrten Haarausfall bemerken. Seine Überempfindlichkeit verkürzt die Wachstumsphase des Haares. Der Haarausfall tritt am Oberkopf auf, während die Haare am Hinterkopf und im Nacken davon nicht betroffen werden. Dieser Haarausfall wird in betroffenen Familien auf den männlichen Nachwuchs von Generation zu Generation vererbt. Verschriebene Medikamente sollen bewirken, dass der Einfluss des DHT verringert wird. Auf die Erkenntnis der verkürzten Lebensdauer von Haarwurzeln stützen sich in auch viele Tinkturen und Haarwässerchen, die durch Beigabe von z.B. Coffein eine Verlängerung des Haarwurzellebens bewirken sollen. Die Wikung an sich, in diversen Studien bestätigt, steht nicht in Frage. Viel wichtiger aber ist die Intensität und Durchschlagskraft der Präparate, also z.B. Angaben über prozentuale oder relative Veränderung des zu erwartenden Zustandes. Darüber ist aber weder auf Packungsbeilagen noch innerhalb der Studien ausreichend Information zu finden.

Übermäßiger Haarverlust - krankheitsbedingt
Beim krankheitsbedingten Haarausfall gibt es unterschiedliche Formen. Am häufigsten tritt der kreisförmige Haarausfall auf. Dabei entstehen am Kopf, im Bart oder in der Körperbehaarung runde, örtlich begrenzte kahle Stellen. Leider gibt es bis heute keine klaren Erkenntnisse zu den Ursachen. Man nimmt aber an, dass es sich hierbei um eine Störung des Immunsystems handelt. Die Immunzellen des Körpers, deren Aufgabe es ist, Viren und Bakterien abzuwehren, richten sich in diesem Fall gegen die Zellen in den Haarwurzeln und zerstören diese. Eine schwerere Form dieser Krankheit tritt häufig bei Frauen auf und zeigt sich zunächst in kleinen haarlosen Flecken. Die Haut ist gerötet und glänzt. Der Haarverlust ist hierbei langsam, fortschreitend und bleibend.

Für die weiteren Formen des Haarausfalls gibt es unterschiedliche Ursachen. So kann die Einnahme bestimmter Medikamente zum Haarausfall führen. Andere Ursachen können Hormonschwankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel und Stress sein. Ist man von Haarausfall betroffen und kann die erbliche Ursache ausgeschlossen werden, sollte man auf jeden Fall einen Arzt konsultieren. Dieser wird, um die mögliche Ursache zu finden, verschiedene Bluttests anordnen. Je nach Art und Schwere des Haarausfalls kann der Arzt unterschiedliche Medikamente verschreiben, die entweder eingenommen oder äußerlich angewendet werden. Als Betroffener muss man sich aber darüber im Klaren sein, dass, wenn er diese Medikamente absetzt, der Haarausfall häufig wieder einsetzt. Denn die Arzneimittel können nur den Haarausfall stoppen , nicht aber für einen neuen Haarwuchs sorgen. Bei dem erblich bedingten Haarausfall wird die Haartransplantation empfohlen. Dabei werden entweder einzelne Haare, kleine Haarbüschel oder sogar ganze Hautstreifen mit Haaren transplantiert. Bis zu diesem Zeitpunkt kann der Betroffene durch eine entsprechende Frisur versuchen, seinen Haarausfall zu kaschieren.

Jeder Betroffene wird sich aber auch informieren, was er selber tun kann, um das Problem mit seinen Haaren in den Griff zu bekommen. In der Naturheilkunde findet man als Ursache für den Haarausfall eine Übersäuerung des Körpers. Diese Übersäuerung ist auf den Verzehr von bestimmten Genussmitteln, u.a. Alkohol, Nikotin und Drogen zurückzuführen. Auch der übermäßige Verzehr von tierischen Eiweißen kann zum Haarausfall führen. Letztlich spricht man auch in der Naturheilkunde vom Stress und Ärger, die den Organismus negativ belasten und zu Haarausfallerscheinungen führen können. Empfohlen werden in dieser Situation entsprechende Haarkuren, bestehend aus Shampoos und Fluiden, die den Haarboden entschlacken sollen und so dafür sorgen würden, dass sich die Haarwurzeln erholen und die Haare erneut zu wachsen beginnen.